Aus dem Reich der Backkunst

Heute eine Episode aus dem Reich der verzweifelten Versuche einen Kuchen zu produzieren.Backen wäre der falsche Ausdruck, das erfordert doch fundiertes Wissen und die Liebe zum Detail. Bei mir alles Fehlanzeige und alle Mühe vergebens. Selbst ausführliche Anleitungen bei You Tube, bringen mir nicht das gewünschte Ergebnis auf den Tisch, bzw. aus dem Backofen. Also ok, Backofen im herkömmlichen Sinn kann ich meinen nicht nennen, er ist etwas kleiner ( 25 Liter , die normale Größe entspricht ca. 60 Liter ), man rechnet in Liter! Als mein Gasbackofen ( normale Größe ) den Dienst verweigerte, kaufte ich mir aus Kostengründen das kleine Gerät. Aber ganz ehrlich, er erfüllt seinen Zweck und zu Weihnachten kann ich sogar Braten machen. Aber ich gebe zu, Backen war noch nie mein Hobby! Ja und wieso habe ich heute den Ofen angeworfen? Ganz einfach, beim Einkaufen schöne Zwetschgen bekommen und aus denen muss natürlich ein Zwetschgenkuchen entstehen. Für solche Fälle des Wahnsinns, habe ich ein simples Rezept einer Freundin, das sich immer bewährt und die Umsetzung für mich möglich macht.Dazu muss man nicht einmal abwiegen, sondern nur in Tassen abmessen! Nach der reihe verrühren, Geschmack dazu ( Teig hat keinen )und dann ab in den Ofen. Das schafft auch meine Miniausführung !!Nach ca 40 Minuten ist das Wunder vollbracht und ich kann Kuchen präsentieren, der zwar immer gleich aussieht, aber essbar ist. Heute habe ich das Ganze getoppt und den Teig auf ein Backblech geschmiert, Zwetschgen drauf, FERTIG !

 

Geschmacklich noch keine Ahnung, aber optisch gibt es viel schlimmere Ergebnisse !!

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